Kinofilmdreh in München: der Stadt verwandelt sich in eine riesige Film-Kulisse

Kinofilmdreh in München: Die Stadt verwandelt sich in eine riesige Film-Kulisse

Der Münchner In-Club „Heart“ ist Treffpunkt zahlreicher Stars. Es wird gefeiert, getanzt, entspannt und mitunter werden auch Gespräche über neue Rollen, Tätigkeiten und Projekte geführt. Hin und wieder ist das „Heart“ auch Schauplatz eines Drehorts. So auch für Uwe Ochsenknecht, Heiner Lauterbach und Elyas M’Barek. Sie stehen für „Willkommen bei den Hartmanns“ vor der Kamera.

Deutschlands Schauspiel-Elite steht in München vor der Kamera

Es ist die erste Kino-Komödie, die das Flüchtlings-Thema behandelt. München verwandelt sich – bis Juli – in eine riesige Film-Kulisse. Regisseur der Komödie ist Simon Verhoeven. Der 43 Jahre alte Regisseur wird an zahlreichen Plätzen in München drehen – unter anderem an der Filmhochschule, in einer Villa in Grünwald und auch in einem Flüchtlingsheim. Verhoeven hat die Ehre mit Schauspielern zu arbeiten, die – vor allem in Deutschland – Rang und Namen haben. So konnten die Oscar-Produzenten Max Wiedemann und Quirin Berg – neben Ochsenknecht und M’Barek – auch Palina Rojinski und Florian David Fitz verpflichten. Auch Senta Berger, Simon Verhoevens Mutter, ist Teil des Ensembles. Sie bildet die Frau Heino Lauterbachs und ist Teil einer Familie, die Diallo, einen jungen Flüchtling aus Somalia, aufnehmen. Diallo wird von Eric Kabongo, einem noch unbekannten Schauspieler aus Belgien, gespielt.

1,13 Millionen Euro Förderung

Die Hoffnung, dass „Willkommen bei den Hartmanns“, zum großen Erfolg wird, ist groß. So hat sich der FilmFernsehFonds Bayern dazu bereit erklärt, das Projekt mit 1,13 Millionen Euro zu fördern.

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