Einstiegs-Terminals bei CashforLess

 

Die Zeit der Bargeldzahlung geht dem Ende zu. Ausnahmen sind in der Regel ältere Menschen sowie Personen, die aufgrund mangelnder Bonität keine Giro- oder Kreditkarte erhalten. Die Mehrzahl der Verbraucher zückt an der Kasse die Giro-Karte oder das Smartphone, um die Einkäufe zu bezahlen. Mittlerweile akzeptieren die meisten Geschäfte die Bezahlung mit Girokarte auch wenn Kreditkarten wie Visa, American Express oder Maestro-Card nehmen noch nicht alle Geschäfte akzeptieren.

Damit die Kunden mit „Karte“ bezahlen können, brauchen die Ladengeschäfte vor Ort ein ec-cash Terminal. Betreiber kleinerer Geschäfte ist die Anschaffung eines solches Gerätes zu teuer; sie kennen nicht die günstigen Konditionen von Cash4Less.

Ein Beispiel ist das Einstiegsmodell Verifone V200c, ein stationäres Terminal, das bedienungsfreundlich ist. Die monatliche Pauschale ist kundenorientiert kalkuliert ebenso wie die Gebühren der Transaktionen. In der Monatspauschale sind neben Miete auch die Depotwartung und der Netzservice enthalten. Die kostenlose Hotline ist während des ganzen Jahres verfügbar ist.

Auch Betreiber von lokalen Geschäften haben mit der Kartenzahlung ihrer Kunden den Vorteil, nicht viel Bargeld im Geschäft zu haben. Für Gauner lohnt es sich kaum noch, Supermärkte und andere lokale Geschäfte zu überfallen.

Wie funktioniert ein ec-cash Terminal? An der Kasse gibt die Kassiererin die Karte in das Terminal oder der Kunde legt die Karte auf das Display; wird die PIN gefordert, gibt der Kunde diese ein; kurz darauf wird im Display „wird bezahlt“ angezeigt. Damit ist der Zahlungsvorgang abgeschlossen. Der große Vorteil ist, dieser Kunde hält die Schlange an der Kasse nicht auf, sondern erledigt seine Zahlung zügig. Infos dazu finden Sie unter cashforless.de.

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