Goldankauf in München – TÜV geprüft und zertifiziert

Edelmetalle sind immer und zu jeder Zeit eine gute Geldanlage. Dabei ist es unerheblich, ob es um Gold, Silber, Platin oder einem anderen Edelmetall handelt. Wie auch bei Aktien ist die Geldanlage mit Edelmetallen auf mindestens sieben oder acht Jahren ausgerichtet. Sicher, es kann immer wieder vorkommen, dass beispielsweise der Goldwert steigt, wenn andere Anlagenmöglichkeiten stagnieren oder Verluste einfahren. Sicher, auch Edelmetalle werden an der Börse gehandelt; hier an der Rohstoffbörse. Mit der Aktienbörse hat die Rohstoffbörse nichts zu tun; es sind zwei verschiedene Börsen.
Meist ist es jedoch Goldschmuck, der in den Haushalten vorhanden ist. Will man diesen zu Geld machen sollte man sich einen seriösen Käufer suchen. Die Goldankaufstelle München wurde vom TÜV zertifiziert und von den Kunden als sehr gut bewertet.
Das Team der Goldankaufstelle München analysiert und kauft nicht nur Goldschmuck, sondern auch Schmuck, Münzen und andere Gegenstände aus Edelmetallen. Zu den Edelmetallen zählen neben Gold und Silber auch Platin und Palladium, wobei Letzteres häufig vorkommt und beispielsweise in Fahrzeugen mit Ottomotoren verbaut wird.
Die richtige Adresse für den Verkauf von Schmuck, Münzen und andere Gegenstände aus Edelmetallen ist die Goldankaufstelle München. Das Team des Unternehmens analysiert mit modernsten Methoden den Edelmetall-Gehalt und erstellt auf Grundlagen von Edelmetallgehalt und aktuellem Börsenkurs ein Angebot.
Der Kunde hat nun die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob er sein Edelmetall der Goldankaufstelle München verkaufen will oder ob er noch abwartet. Verkauft er ist das Angebot die Basis; zu einem späteren Zeitpunkt ist das Angebot hinfällt, weil sich die Börsenkurse für Edelmetalle täglich verändern.

Mehr unter https://goldankaufstelle-muenchen.de.

Simone Rohrmüller

Interview mit Topmodel Simone Rohrmüller

Simone RohrmüllerWie kam es zur der Teilnahme bei Germanys next Topmodel?

Durch eine Fernsehwerbung wurde ich auf das Casting in Regensburg aufmerksam. Mein damaliger Freund motivierte mich mitzumachen und fuhr mich hin.

Welche Erfahrungen konnten Sie bei GNTM sammeln?

Ich habe viel über mich selbst und die Medienbranche gelernt. Vor allem wie wichtig es ist sich selbst treu zu bleiben.

Wie ging es danach weiter?

Danach habe ich erst mal mein Abitur nachgeholt und das Modeln vernachlässigt.

Hat sich Ihr Leben durch GNTM verändert?

Klar hat GNTM einen gewissen Einfluss auf mein Leben ausgeübt. Ich habe mich dadurch selbst weiterentwickelt und neue Seiten an mir kennengelernt.

Was sind Ihre Ziele für die Zukunft?

In nächster Zeit werde ich mehr Zeit in das Modeln investieren und im Herbst mein Staatsexamen für das Lehramt Sonderpädagogik schreiben.

Welche Models inspirieren Sie und warum?

Ich finde Models sehr inspirierend, die Stärke verkörpern aber trotzdem feine Gesichts- und Körperzüge haben. Alena Blohm oder Taylor Hill zum Beispiel.

Wie halten Sie sich fit?

Ich trainiere mit dem Programm von Kayla Itsiness, einer australischen Fitnesstrainerin. Es kombiniert Kraft- und Ausdauertraining. Außerdem ernähre ich mich sehr gesund.

Wie reagieren Sie, wenn man Sie auf der Straße erkennt und auf GNTM anspricht?

Offen und freundlich. Anfangs war es eine neue Situation für mich aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt.

Was sind Ihre Lieblingsbeschäftigungen außerhalb des Modellebens?

Natürlich mit meinen Freunden und meiner Familie Zeit verbringen. Aktivitäten draußen und in der Natur mag ich besonders gerne. Außerdem liebe ich das Reisen.

Stehen neue Projekte an?

Ja ich habe mir einiges vorgenommen für die nächste Zeit, genaueres kann ich dazu noch nicht sagen. Auf meinem Instagram Account werde ich aber alles veröffentlichen.

Fotos von Simone Rohrmüller

Die letzte Tigris-Brücke in Mossul zerstört

Der Westen der zweitgrößten irakischen Stadt wird weiterhin von der IS kontrolliert. Auch die letzte Tigris-Brücke, welche den östlichen und den westlichen Teil Mossuls miteinander verband, wurde nun ebenfalls zerstört. Der Einwohner Abu Ali berichtete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass die Brücke nicht mehr genutzt werden könne. Die Aussage wurde durch einen weiteren Einwohner bestätigt.

Der Vizechef des Sicherheitskomitees der Provinz Ninive Hashim Briskani erklärte, dass die Al-Atik-Brücke die letzte gewesen sei, die eine Verbindung zwischen dem Osten und dem Westen der Stadt darstellte. Der irakischen Armee sei es gelungen Teile im Osten Mossuls von der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurück zu erobern. Der Westen der Stadt wird aber weiterhin vollständig von der IS kontrolliert. Die Al-Atik-Brücke wurde laut Angaben am Dienstag, 27.12.16 bombardiert und unbrauchbar gemacht.

Offensive auf Mossul

Die zurzeit laufende Offensive auf Mossul wird durch die Anti-IS-Koalition, angeführt durch die USA, mit Luftangriffen unterstützt. Kurdische Peshmerga-Einheiten sind ebenfalls an der Offensive beteiligt. Die Anti-IS-Koalition gab an, dass sie nach Weihnachten insgesamt 3 Brücken unbrauchbar gemacht hätten. Die Eroberung weiter Teile des Iraks durch die IS-Jihadisten erfolgte im Jahr 2014. In den vergangenen Monaten war es der irakischen Armee gelungen viele Gebiete zurück zu gewinnen. Zurzeit ist Mossul die letzte irakische Stadt, die hauptsächlich von der IS kontrolliert wird. Als Folge der laufenden Großoffensive sind bisher mehr als 100.000 Menschen aus der Region in und um Mossul geflohen.

CSU Landeszentrale beschmiert

Am Donnerstag, 09.12.16 wurde die Parteizentrale im Norden Münchens das Ziel von Hasstiraden und Parolen. Diese wurde mit schwarzer und roter Farbe an die Glasfront als auch auf dem Boden angebracht. Die zunächst unbekannten Täter hinterließen Parolen wie „Nationalismus ist keine Alternative“, „Gegen den Rassismus der „Mitte““ und „Integrationsgesetz verhindern“. Die einzelnen Buchstaben wiesen eine Größe von 60-70 cm auf. Mittlerweile teilte die Polizei mit, dass die Schmierereien am Franz-Josef-Strauß-Haus einer kleinen Gruppe zuzuschreiben ist. Erst Anfang des Jahres bezog die Partei die neuen Büroräume. Auf einer Fläche von ca. 4000 qm arbeitet die Partei hinter modernen Glasfassaden an politischen Konzepten und deren Umsetzung. Auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat hier ein eigenes Büro. Es war das erste Mal, dass die Parteizentrale das Ziel eines derartigen Angriffs war. Während die Täter ihrem Unmut kundtaten, debattierten die bayerischen Landräte über das umstrittene Integrationsgesetz der CSU-Staatsregierung. In den frühen Morgenstunden wurde diese letztendlich verabschiedet.

Linke Gewalt und Hass

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer fand deutliche Worte zu dem Vorfall: „Wir müssen davon ausgehen, dass die CSU-Landesleitung das Ziel von linker Gewalt geworden ist“ Er missbilligte solche Attacken aufs Schärfste: „Solche Hass-Attacken vergiften unsere Demokratie. Wir brauchen gegen diese Chaoten ein lautes und kräftiges Stopp-Signal aller demokratischen Kräfte.“ Der Ministerpräsident Horst Seehofer verweilte während der Attacke in Berlin.

 

Sturm der Liebe: Louisa von Spies ist Desirée Bramigk: Interview

Wie sind Sie zur Schauspielerei gekommen?

6Ich empfinde die Schauspielerei als so etwas wie eine natürliche Fügung. Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber ich wollte schon immer Schauspielerin werden. Bereits als kleines Kind habe ich schon davon geträumt. Dabei gab es niemanden im meinem Umfeld, der Künstler war.

Ich bin in einer Großfamilie auf dem Land aufgewachsen. Wir haben kein Theater besucht, -es gab schlicht keines in der näheren Umgebung. Ich habe mir in meiner Fantasie ausgemalt, wie es wohl sein mag, Schauspielerin zu sein. Dennoch habe ich diesen Beruf ergriffen und meinen Traum wahr werden lassen. Bis heute kann ich mir nach wie vor nichts anderes vorstellen. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Beruf, manchmal sogar Zuhause. Meine Arbeit macht mich glücklich.

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Wie haben Sie es geschafft Hauptdarstellerin bei „Sturm der Liebe“ zu werden?

 

Meine Agentur hat von Zeit zu Zeit immer Anfragen bekommen von diversen Fernsehproduktionen. Es handelte sich dabei um so genannte „Zeitanfragen“.

Da ich jahrelang festes Ensemblemitglied am Staatstheater war, kam das jedoch zunächst nicht in Frage. Doch dann wollte ich mehr drehen und habe mein Festengagement am Staatstheater Nürnberg gekündigt. Am gleichen Tag hatte ich ein Casting für „Sturm der Liebe“. Ich bin gecastet worden, wie jede andere Bewerberin auch. Nach diversen Castingrunden wurde ich dann für die Rolle der Antagonistin der diesjährigen Staffel besetzt. „Desirée“ ist jetzt für eine Weile mein zweites „Ich“. Jeden Morgen verlasse ich das Haus um Sie zu spielen…

 

3Wie halten Sie sich fit für Ihre langen Drehtage?

Wer sagt dass ich fit bin???

 

Wer ist Ihr Lieblingsschauspieler? Welche Stars inspirieren Sie und warum?

Es gibt so viele unglaublich tolle Kollegen! Eigentlich komme ich da aus dem Staunen gar nicht mehr raus.  Wenn ich Zuhause Zeit zum Entspannen finde, schaue ich gerne Filme an.

Beispielsweise einen Hollywoodstreifen mit Denzel Washington, den ich sehr verehre.

Aber ich schaue auch sehr gerne Tatort, oder gute deutsche Produktionen wie „Für eine Nacht… und immer?“ mit Juliane Köhler und Marc Benjamin.

Jedes Mal wenn ich einen Film schaue, sei es im Fernsehen oder im Kino, fühle ich mich von der Arbeit meiner Kollegen inspiriert. Das ist selbstverständlich nicht immer so, denn ich kann mich auch sehr ärgern über das was ich sehe. Im Theater ist es genauso. Überhaupt liebe ich es zu beobachten. Das war schon immer so. Und Alles was ich sehe und höre ist Inspiration.

 

5Was machen Sie privat am liebsten?

Am liebsten bin ich mit meinen Liebsten zusammen. Ich schalte gerne ab, oder versuche es zumindest. In der Natur sein, gut essen, schlafen, Bewegung, Kultur genießen, und natürlich verreisen, wenn es möglich ist. Stress meiden. In den Tag hinein leben. Was ich außerdem sehr liebe, ist die Musik. Ich schreibe selbst Lieder und begleite mich mit der Gitarre oder dem Klavier. Das ist eine große Leidenschaft. Manchmal trete ich hier oder da auf, wenn es sich ergibt. Daran werde ich auch zukünftig weiterarbeiten und eines Tages wird es mein erstes eigenes Album geben. So träume ich immer weiter und manche Träume werden bekanntlich wahr…

Über Louisa von Spies

31Louisa von Spies wird am 15. September 1983 in Münsterland geboren und ist eine deutsche Schauspielerin. Nach dem Abitur studiert sie von 2004 bis 2008 am „Max-Reinhardt Seminar“ in Wien und schließt das Schauspielstudium mit Magister Artium, mit Auszeichnung ab. Anschließend erhält Sie ein Festengagement am Staatstheater in Nürnberg und Braunschweig.

Bereits während ihres Studiums spielt von Spies diverse Theaterrollen, wie z.B. „Käthchen von Heilbronn“ am Staatstheater Braunschweig.

2013 schlüpft sie in die Rolle der Kommissarsanwärterin Nina Wagner, in der Krimalreihe „Mord in bester Gesellschaft“. Seit Mitte 2016 steht Louisa von Spies in der ARD-Telenovela Sturm der Liebe, als Antagonistin Desirée Bramigk, vor der Kamera.

Als Sängerin und Songwriterin komponiert und schreibt Louisa Lieder auf Deutsch und Englisch, die sie in der Regel selbst mit Klavier oder Gitarre begleitet. Auf Anfrage hält sie Lesungen und coacht als Schauspiellehrerin. Sie bereitet Schauspielinteressierte auf das Vorsprechen an der Schauspielschule vor.

Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Künstlerin unter http://www.louisavonspies.de.

Weitere Fotos von Louisa

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Vorstellung des Darstellers Davidson Mallari

 

 

dsc04058Davidson wurde bereits damals auf das Modeln in der Stadt angesprochen. Mit einer Körpergröße von 1,76 Meter kam der Laufsteg nicht für ihn in Frage. Die Künstleragentur buchte ihn gleich für diverse Kleindarstellerrollen, wie z.B. für „Schuh des Manitu“ oder „Soko 2112“. „In die Rollen, in die man beim Schauspielern und Modeln schlüpft, fühlt man sich manchmal wie im wahren Leben.“, teile Mallari mit.

Model und Kleindarsteller

Plötzlich nahm er ein Jobangebot in der Schweiz an und musste die Schauspielerei auf Eis legen. Genau wie damals, wurde Davidson Mallari im Fitnessstudio auf das Modeln angesprochen. Ein Inhaber einer Modelagentur möchte den halb Italiener mit philippinischer Abstammung und bayerischem Dialekt, unter Vertrag nehmen. Der 35-jährige ist eine interessante Mischung und dazu noch durchtrainiert. Aktuell startet er als Newcomer-Model und TV-Darsteller durch. Mallari möchte seine zweite Chance nutzen und genau wie damals, für namhafte Unternehmen vor der Linse stehen. Wir dürfen gespannt sein, wie sein Weg weiter geht und werden Euch auf dem Laufenden halten.

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Korrektur: 2015 kamen „nur“ 890 000 Asylsuchende ins Land

Bisher kursierte eine Zahl von 1,1 Millionen Menschen, die in Deutschland Asyl gesucht haben. Nun korrigierte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Zahl nach unten auf 890 000 Asylsuchende. Bereits in den vergangenen Monaten wies De Maizière stets darauf hin, dass die bisherigen Zahlen wohl falsch seien aufgrund von Mehrfachregistrierungen, unerfasster Weiterreisenden und Rückreisenden.

Auch wenn die bestätigte Zahl von 890 000 nun weitaus niedriger liegt, bestätigt der Außenminister, dass sie dennoch sehr hoch sei. Der Politiker fügte an: „Durch eine enorme, einzigartige Anstrengung der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik, vor allem auch durch die großartige Unterstützung Ehrenamtlicher haben wir diese Herausforderungen im Großen und Ganzen gut bewältigt. Wir sind uns aber genauso einig, dass sich diese Lage im letzten Herbst nicht mehr wiederholen darf.“ Nicht allein aufgrund dieser Erkenntnis wurden nun zahlreiche Maßnahmen deutschlandweit, europaweit und international umgesetzt. Ziel dieser Maßnahmen ist u.a. die in Deutschland asylsuchenden Personen zu reduzieren und zeitgleich der humanitären Verantwortung gerecht zu werden.

210000 Asylsuchende

Der aktuelle Stand vom 21. Sep. 2016 besagt, dass 2016 bisher 210 000 Menschen als Asylsuchende nach Deutschland gekommen sind. Diese sind im entsprechenden Kerndatensystem registriert. Im September 2015 fiel in Deutschland und Österreich der Entschluss Tausende Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen, die in Ungarn festsaßen. Als Resultat kamen Hunderttausende Zuwanderer in das Land. Im Nachhinein hat Kanzlerin Merkel (CDU) allerdings zugeben müssen, dass in diesem Zusammenhang Fehler passiert seien und die Zuwanderung 2015 kurzzeitig außer Kontrolle geraten war. Auch die Kanzlerin ist der Ansicht, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. Die Schwesterpartei CSU hatte bereits in den letzten Monaten die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin scharf kritisiert. So fordert die CSU beispielsweise eine Obergrenze von 200.000 Einwanderern pro Jahr.

EASY-System

Die Schutzsuchenden werden bei ihrer Ankunft in Deutschland im EASY-System erfasst. Hierbei handelt es sich um ein IT-System „zur Erstverteilung von Asylbegehrenden“. Diese werden auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Mit dem EASY-System wurden 2015 etwa 1,1 Millionen Personen registriert. Allerdings wurde seither stets betont, dass Fehl- und Doppelerfassungen nicht auszuschließen sind. Ein Grund dieser Fehlregistrierungen war die zu dem Zeitpunkt fehlende erkennungsdienstliche Behandlung von Asylsuchenden.

 

Interview mit Chris Hanisch: aboylovesfashion

Wie kam es zu der Idee „aboylovesfashion“?

2009 hab ich mit „ABoyLovesFashion“ angefangen, als Freizeitbeschäftigung. Das kleine Hobby gegen Zeitvertreib ist dann ziemlich schnell zu viel mehr geworden und hat mir viel Feedback gebracht.

Wie sieht ein Arbeitstag eines Fashionbloggers aus?

Natürlich ganz normal mit der Wahl des richtigen Outfits am Morgen, das ganz nach Lust, Laune und natürlich auch Trend-Empfinden der jeweiligen Saison ausgesucht wird.

Welche Künstler sind Vorbilder für Dich und warum?

Zum einen einer der ersten männlichen Fashionblogger BryanBoy, weil er meiner Meinung nach der erfolgreichste ist und wenn ich dann noch an Künstler denke, dann glaube ich finde ich an starke Persönlichkeit, die mit ihrem Stil und Modebefinden die Welt beeinflusst haben, z. B. Anna Wintour oder Madonna.
Stehen neue Projekte an?

Interviews mit verschiedenen Blogs und Magazinen sowie neue Designer-Kooperationen auf die ich mich schon riesig freue.

Welche Themen außer Fashion interessieren Dich?

Definitiv Kunst. Ich male selbst  auch gerne in meiner Freizeit zum Nachdenken oder einfach um Ruhe zu bekommen. Dank meiner Freundin Cornelia Walter bin ich auch immer in Kunstsachen, durch die Ausstellungen mit neuen aufstrebenden Künstlern in ihrer Galerie aktuell auf dem neuesten Stand.

Was machst Du privat, wenn Du nicht auf einer Fashion Show unterwegs bist?

Ganz einfach – entweder shoppen, über das Leben und Kunst philosophieren oder beim Lunch im Kuffler in München.

 

 

 

 

 

Neuer Chefautor für erfolgreiche Dailynovela „Sturm der Liebe“

fuerstenhof-sturm-der-liebeAm 27.09.2016 wurde bekannt gegeben, dass nach 11 Jahren Dr. Peter Süß, derzeitiger Chefautor von „Sturm der Liebe“ seinen Posten freigibt und sich anderen Aufgaben widmen wird. Ihm wird Björn Firnrohr am 17. Oktober dieses Jahres auf dem Stuhl des Chefautors folgen. Die Produzentin der Dailynovela Bea Schmidt formuliert ihre Begeisterung in folgenden Worten: „Mit Björn Firnrohr gewinnen wir einen ausgewiesenen und erfahrenen Autor für tägliche Serien. Bereits in der Vergangenheit hat er als freier Autor entscheidend bei „Sturm der Liebe“ mitgewirkt. Nun wird er als zentraler Impulsgeber unserer Produktion dafür sorgen, dass noch viele weitere Geschichten rund um den „Fürstenhof“ erzählt werden. Peter Süß möchte ich herzlich danken für elf wunderbare und erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit. Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.“

Telenovela Sturm der Liebe – Fürstenhof

Auch Björn Firnrohr freut sich auf seine neue Aufgabe und fühlt sich privilegiert für eine der erfolgreichsten Dailynovelas Europas als Chefautor tätig sein zu dürfen. Zeitgleich sieht er aber auch die Herausforderung und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Björn Firnrohr wurde 1977 in Menden geboren. Bereits seit vielen Jahren wirkt er an Drehbüchern und Storylines von „Sturm der Liebe“ mit. Auch andere erfolgreiche deutsche Serienformate wie beispielsweise „Rote Rosen“ oder „Verboten Liebe“ konnten von seinem Können profitieren. „Sturm der Liebe“ wird seit 2005 in der ARD ausgestrahlt. Die Serie lässt den Zuschaue an verwobenen Handlungssträngen und Beziehungsgeschichten im und um das 5-Sterne-Hotel Fürstenhof teilhaben. Dabei steht vor allem die Familie Saalfeld, Inhaber des Fürstenhofs und deren Angestellte im Fokus der Geschichte.

Bavaria Fernsehproduktion

Der Fürstenhof befindet sich im fiktiven Ort Bichlheim. Gelegen ist die Gemeinde im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen in Oberbayern. Für die Außenaufnahmen der Dailynovela wird das Schloss Vagen im Dorf bei Rosenheim in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham genutzt.

Die Bavaria Fernsehproduktion GmbH ist für die Produktion von „Sturm der Liebe“ verantwortlich im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die federführende Redaktion liegt bei Matthias Körnich vom WDR als auch bei Lara Höltkemeier vom BR. Die Bavaria Filmproduktion ist eine Tochtergesellschaft von Bavaria Film und ZDF Enterprises. Das Unternehmen ist verantwortlich für zahlreiche fiktionale Formate von täglichen und wöchentlichen Serien als auch Fernsehfilme. Ebenso wirkt die Bavaria Filmproduktionen häufig bei Eventproduktionen und internationalen Produktionen mit. Aufgrund dessen kann das Unternehmen ein breit gefächertes Portfolio vorweisen. Im Jahr werden rund 16.000 Sendeminuten produziert. Dafür stehen vier Standorte in München-Geiselgasteig, Köln, Berlin und Stuttgart zur Verfügung. Zu den Erfolgsformaten zählen u.a. „Die Rosenheim-Cops“, „SOKO Stuttgart“ und „Sturm der Liebe“.

„Sturm der Liebe“ wird täglich von montags bis freitags um 15:10 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

 

 

 

Interview mit Editha Tarantino

  1. Wie sind Sie zur Malerei gekommen?

Schon als Kind habe ich gerne gezeichnet und gemalt. In der Schule habe ich meine Hefte und Hausaufgaben mit kleinen Zeichnungen „aufgepeppt“. Ich liebe Kreativität, alles Handwerkliche, ich improvisiere sehr gerne. Vor ca. 30 Jahren begann ich, mich intensiv mit der Malerei zu beschäftigen. Ich kaufte mir unzählige Bücher und begann im Selbststudium alles über Techniken, Farben, Kunstgeschichte usw. zu lernen. Bei einer sehr guten Malerin, einer Aquarellistin, besuchte ich regelmäßig Kurse, nahm an Studienreisen teil. Leider ist ja die Aquarelltechnik ein bisschen aus der Mode. Ich finde es schade, weil es eine sehr schöne, auch schwierige Technik ist. Dann schrieb ich mich an der Kunstschule bei Prof. Seeger ein und habe 2 Semester Aktzeichnen geübt. Irgendwann war die Malerei dann ein großer Teil meines Lebens. Wenn ich darüber nachdenke, was die Initialzündung für den Wunsch mich so intensiv auszubilden war, war es ein Besuch eines Michael Jackson Konzertes. Ich war von dem Künstler und Menschen so fasziniert, dass ich mir seine Biografie kaufte. Mein Sohn war damals noch ganz klein und war von meiner „ Michaelmanie“ angesteckt. Er wollte unbedingt, dass ich ihm ein Bild von Michael Jackson aus der Biografie male. Das gelang mir erstaunlich gut und in der Folge musste ich für viele Kinder aus der Bekanntschaft und Verwandtschaft Michael Jackson malen. Das hat mich so angezündet, dass der Wunsch mich nun „richtig“ auszubilden entstand. So begann meine Malkarriere….eigentlich durch Michael Jackson.

  1. Welche Künstler inspirieren Sie und warum?

Schon immer haben mich die Impressionisten fasziniert. Claude Monet, Edouard Manet, Max Liebermann z.B. Ich liebe Licht und Schatten in Bildern. Vor kurzem war ich in der Ausstellung von Joaquin Sorolla in der Kunsthalle München und konnte mich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Werken. Obwohl ich seit einigen Jahren die expressive Acrylmalerei bevorzuge, hauptsächlich Portraits male, findet man in meinen Bildern stets viel Licht und Schatten. Heute ist es ja durch das Internet sehr einfach, sich zu inspirieren.   Es gibt so unglaublich viele gute zeitgenössische Maler. Da könnte ich sehr viele aufzählen. Ich bevorzuge die gegenständliche Malerei, zähle mich auch zu den gegenständlichen Malern. Ich male sehr spontan in expressionistischer Freiheit und einem sehr „lebendigen“ Pinselduktus.  Man hat in so vielen Jahren natürlich seine „ Handschrift“ entwickelt. Diesen einen Künstler, dem ich nacheifere, gibt es nicht.

  1. Sie haben bereits in New York ausgestellt. Wie ist es dazu gekommen?

Ja, das war sehr schön, eine sehr gute Erfahrung. Ich habe letztes Jahr einen Galeristen kennen gelernt, der mich eingeladen hat, meine Bilder in New York auszustellen. Dieses Jahr im Mai war es so weit. Es war in einer wunderschönen Galerie in Manhattan / Chelsea / Lower East Side. Soho und die Lower East Side ist derzeit mit seinen 200 Kunstgalerien das kulturelle Zentrum in New York und wird von vielen Kunstinteressierten aus aller Welt besucht. Es war eine Möglichkeit, sich dem internationalen Vergleich zu stellen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Ein Highlight meiner bisherigen künstlerischen Laufbahn. Ich konnte mit einigen anderen Europäischen Künstlern meine Bilder präsentieren. Ich habe die Ausstellung genutzt, um mir New York anzusehen, natürlich die wichtigsten Museen besucht und auch einige ganz interessante Kontakte geknüpft.

  1. Wie kommt es zu dem interessanten Namen „Tarantino“?

Das ist sehr einfach. Man heiratet einen Italiener mit dem Namen Tarantino J Ich werde oft gefragt, ob das mein Künstlername ist. In meinem Pass steht wirklich Editha Tarantino. Ich finde diesen Namen auch sehr schön, war aber einfach Zufall. Mein Mädchenname war Doppler.

  1. Welche Art von Kunst gefällt Ihnen am besten?

Das kann ich so gar nicht sagen, da ich sehr vielseitig interessiert bin. In erster Linie natürlich die Malerei, aber ich begeistere mich auch für gute Musik, Bildhauerei, Fotografie.  Graffiti finde ich auch ganz spannend. In New York bin ich einen halben Tag durch Harlem gewandert um Graffitis zu sehen, habe aber leider nichts gefunden. Einheimische haben mir erzählt, dass die Graffitis alle entfernt wurden, worüber ich sehr enttäuscht war. Ich hatte gehofft, so einen schönen Hinterhof mit tollen Graffitis zu finden. Ich habe in Harlem aber sehr schöne Fotos gemacht. Es war Muttertag und ich habe so wunderschöne Familien gesehen. Ältere Damen mit tollen Hüten und schicken Kleidern. Ich fotografiere sehr gerne, nutze die Fotos dann als Inspiration für meine Bilder.

  1. Wie lange arbeiten Sie an einem so tollen Gemälde wie z.B. das von Karl Lagerfeld?

Karl Lagerfeld zu malen habe ich sehr genossen. Er ist ein sehr dankbares Motiv und war in einer Nacht fertig. Ich male grundsätzlich sehr schnell, da ich spontan male. Allerdings bereite ich mich, besonders wenn ich Portraits male, sehr gut vor. Lese oft vorher Biografien, damit ich eine möglichst gute Vorstellung von dem Menschen habe. Danach malt mein Pinsel quasi von selbst J Ich werde oft gefragt, wie lange ich für ein Bild brauche. Dann sage ich ganz gerne z.B.   „5 Stunden und 30 Jahre Erfahrung“. Es ist tatsächlich so, dass man viele Jahre und ständig üben muss, bis man quasi aus dem Unterbewusstsein malt. Wie auch ein Musiker viele Jahre und ständig üben muss, um sein Instrument zu beherrschen. Malen ist ein sehr komplexes Handwerk, man lernt auch nie aus. Aber das ist ja gerade das Schöne. Ich hoffe, ich werde meine Neugierde nie verlieren, ich will mich immer weiter entwickeln.  Ich habe einen sehr hohen Anspruch an die Qualität meiner Bilder. Oft gehe ich auch wochenlang „ schwanger“ mit einer Idee, um dann in ein paar Stunden das Bild zu malen.

  1. Was sind Ihre beruflichen Ziele?

Ich bin zwar sehr ehrgeizig, bin aber sehr zufrieden, wie es jetzt gerade ist. Ich gebe regelmäßig Unterricht in meinem Atelier. Bin Dozentin bei einigen Kunstakademien, ich mache endlich nur mehr das, was ich immer wollte. Malen, malen, malen…. Ich liebe es, mein Wissen und die Liebe zur Malerei weiter zu geben. Natürlich stelle ich regelmäßig auch aus, gehe auf Messen. Viel zu wenig zwar, weil es mit so viel administrativer Arbeit verbunden ist, ich male lieber J Ich bin kein Planer, eher ein bauchgesteuerter Mensch. Ich bin offen für alles, was kommt….

  1. Stehen neue Projekte an und falls ja, verraten Sie mir welche?

Zurzeit bereite ich mich auf eine Ausstellung in meiner Heimatstadt St. Pölten vor. Es ist zum ersten Mal, dass ich in meiner alten Heimat ausstelle und ich freue mich sehr darauf. Sie wird den Titel „ Humanity….I have a dream“ tragen. Ich stelle Portraits von Menschen aus, die sich in irgendeiner Weise für Menschlichkeit und den Weltfrieden eingesetzt haben. Das sind bekannte Persönlichkeiten, wie Martin Luther King, Mutter Theresa, Jesus von Nazareth, John Lennon, Michael Jackson, Gandhi. Aber auch relativ unbekannte Menschen wie Irena Sendler, die über 2500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto gerettet hat. Oder Hermann Gmeiner, den Gründer der SOS Kinderdörfer. Humanität ist mir ein großes Anliegen, ich versuche auch, soweit es geht, ein „guter Mensch“ zu sein.

  1. Was machen Sie privat, wenn Sie sich nicht der Kunst widmen?

Ich gehe mit meinen Hunden in die Natur. Als gebürtige Österreicherin liebe ich die Berge. Wenn ich Zeit habe, gehe ich gerne durch die Stadt und beobachte Menschen, fotografiere. Manchmal gehe ich gerne ins Museum, aber das hat schon wieder mit Kunst zu tun …. irgendwie lande ich da immer J Ich koche sehr gerne und liebe es, mit Freunden und Familie zusammen zu essen. Ich reise sehr gerne, mag aber keine Pauschalreisen, ich würde niemals eine Kreuzfahrt auf einem Schiff machen. Ich mag die Individualität, den Zufall. Man sagt, ein Maler definiert sich nicht nur in dem was er malt, sondern viel mehr, wie er malt. Ich male spontan… ich liebe die Spontanität. Ich hasse es, das Leben zu planen, weil ich Überraschungen liebe….

10. Was denken Sie über Gustav Klimt und das Portrait von Adele Bloch? Ist Sie die Mona Lisa von Wien?

Das ist eine sehr interessante Frage. Gustav Klimt  war mit Adele Bloch – Bauer befreundet. Sehr wahrscheinlich diente  sie ihm bei einigen seiner Gemälde als Modell.  Das wohl bekannteste Bild ist “ Adele Bloch-Bauer I “ aus seiner goldenen Periode. Das Werk  Klimts  erzielte 2006 einen Rekordpreis und hängt jetzt  in der Neuen Galerie in New York. Dieses Bild ist wohl das berühmteste Beispiel zum Thema Raubkunst. Österreich musste das Bild 2006,  das einst die Nazis geraubt hatten,  nach einem Rechtsstreit an die Erben zurückgeben. “ Adele Bloch-Bauer I“ galt   als Österreichs „Mona Lisa“ und war das berühmteste Bild des Landes.

 

Über Editha Tarantino

Edith Tarantino 3

Editha ist in Österreich geboren und aufgewachsen und lebt in Schweitenkirchen, in der Nähe von München. Sie besuchte die Kunstschule Prof. Seeger in München, sowie diverse Kunstakademien, wie z.B. die Akademie der bildenden Künste in Kolbermoor.  Zudem nahm Tarantino an Kursen bei Kunstmalern verschiedenster Richtungen teil und studierte unzähliger Kunstbücher. Sie ging auf Malreisen im In-und Ausland und erweitert ständig ihren „künstlerischen Horizont“.